miércoles, 23 de marzo de 2011
domingo, 20 de marzo de 2011
jueves, 17 de marzo de 2011
martes, 15 de marzo de 2011
...extrañando
...me desangraría si solo pudiera verte otra vez, cambiaría mi vida por un suspiro, por dos palabras, volverte a ver sería mi sueño, en un abrir y cerrar los ojos encontrar tus ojos entre el viento, tu silueta acariciando la briza de la noche, su voz en el susurro nocturno, acariciar su piel de seda y no mover las manos entre el viento sin tener cerca tu esencia, pareciera que hubiesen pasado años de extrañarte, siglos sin besar tu belleza, pensando que solo han pasado unos segundos desde que te vi partir de mi lado
...el amor de mi vida, Maximiliano.. te amo mi cielo :)
domingo, 13 de marzo de 2011
Das Schweigen
Ekel, der die welt ergreift
hass der durch die herzen fliesst
verderben das durch die reihen zieht
des menschen edle reihen
in denen gleiches nur zu gleichen steht
dazwischen eine kluft sich schlägt
und rassen wie geschlechter trennt
oh ekel, der sich der welt bekennt
kein mensch hat es gesehen
kein mensch hat es gehört
kein mensch wird etwas sagen
und kein mensch wird danach fragen
die ganze strasse riecht nach blut
doch es ist nichts geschehen
diese hände zum beten gefalltet
diese hände zum töten bereit
diese hände beten um den frieden
diese hände werden sie in fesseln legen
dieser mund bittet um gnade
dieser mund spricht von schuld
dieser mensch zerbricht und stirbt
dieser mensch wird leben
diese augen haben es gesehen
doch diese augen schliessen sich
und ungehindert fliesst das blut
und das schweigen wird unerträglich laut
hass der durch die herzen fliesst
verderben das durch die reihen zieht
des menschen edle reihen
in denen gleiches nur zu gleichen steht
dazwischen eine kluft sich schlägt
und rassen wie geschlechter trennt
oh ekel, der sich der welt bekennt
kein mensch hat es gesehen
kein mensch hat es gehört
kein mensch wird etwas sagen
und kein mensch wird danach fragen
die ganze strasse riecht nach blut
doch es ist nichts geschehen
diese hände zum beten gefalltet
diese hände zum töten bereit
diese hände beten um den frieden
diese hände werden sie in fesseln legen
dieser mund bittet um gnade
dieser mund spricht von schuld
dieser mensch zerbricht und stirbt
dieser mensch wird leben
diese augen haben es gesehen
doch diese augen schliessen sich
und ungehindert fliesst das blut
und das schweigen wird unerträglich laut
Melancolía
...quería desahogarse de tantos rechazos, se cansó de hacer el bien por donde quiera, de levantar al caído y explicarle el camino al perdido, de prestarle su luz al ciego en oscuridad, pero siempre estaba sola... el mundo se llenaba de sonido, las calles de luz y risas, caminaba siguiendo su sombra bajo la luna nueva que a penas se veía, reían a su paso, pero ya no le importaba, sabía que su propia sangre la odiaba, pero quién diría que algo tan querido para ella había pasado a ser un sucio recuerdo, se miró al espejo sin encontrar sus ojos, desesperada buscó una explicación en los que la rodeaban, sólo recibió despreció, buscó un abrazo, quizá la compañía de alguien, pero al juntar los brazos, los cuerpos se desvanecían al compás de la noche, calló al suelo e intentó no derramar sus lágrimas por tanta gente que no valía la pena recordar, intereses, hipocresía de por medio, la calle olía a sangre y a desesperación, se encontraba sola en sus pesadillas sin poder escapar.
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